Projekte mit erneuerbaren Energien

Auf dieser Seite sammelt NOMATARK Links von Projekten die sich für die Energiewende einsetzen oder darüber berichten:

-

Zeitgeist Addendum a fragment despre energie

Zeitgeist – The Movie

-

Teurer Ökostrom: Verpasst die Schweiz den Anschluss in der Solarenergie?

Rundschauvom 25.11.2009 um 20:56 Uhr

-

Strom aus Meereswellen

Wellen gibt es an jeder Küste. Sie ändern ihre Heftigkeit, aber sie stoppen nie. Diese Tatsache brachte einen Engländer auf die Idee, Wellen zur Stromerzeugung zu nutzen. Das Ergebnis ist ein Betonbau mit einer Wellenenergie-Anlage, die aufgrund ihres unglaublichen Fauchens den Spitznamen «Scottish Dragon» bekommen hat.

-

-

Carrotmob

bild-1-

Carrotmob Basel praktiziert den umgekehrten Boykott. Organisierte Konsumenten belohnen Geschäfte, die umweltschonende Massnahmen umsetzen wollen…

-

Blog Lilligreen

bild-4

Lilli Green ist  berichtet über nachhaltiges Design und umweltbewusste Architektur.

-

Die Natur der Energie

Prof. Dr. Ernst U. von Weizsäcker spricht an der Naturmesse im Kongresszentrum Basel 2009 über die energieeffiziente Entwicklung von Organissmen durch die Evolution.

www.natur.ch

-

digitalSTROM®

digitalSTROM® revolutioniert den Umgang mit Energie.
Geräte kommunizieren über das bestehende Stromnetz miteinander – und agieren so nicht mehr als Einzelinstrumente, sondern als Orchester. digitalSTROM® in der Wohnung steht für:

  • Einfachheit
  • Komfort, den sich jeder leisten kann
  • Sicherheit
  • Energietransparenz

---------

http://www.digitalstrom.org

-

Club Watt in Rotterdam

Die erste nachhaltige Disco der Welt

  • 30% weniger Energieverbrauch als ein vergleichbarer, konventioneller Club
  • 50% weniger Wasserverbrauch
  • 50% weniger Abfall
  • 30% weniger CO2 Emissionen

Die wohl spektakulärste Ressourcensparmassnahme des renovierten und neu eröffneten Etablissements ist wohl der Dancefloor. Dieser besteht aus 65×65 cm grossen Modulen, welche beweglich gelagert sind. Diese Module haben einen Bewegungsspielraum von etwa einem Zentimeter in der Vertikalen. Geht der Tanzmob nun so richtig ab, sollen aus der Tanzenergie pro Person bis zu 20 Watt elektrischer Strom gewonnen werden. Die insgesamt erzeugte Energie wird  mittels großer LED Anzeigen visualsiert.

---------

Aber auch an anderer Stelle wird auf Nachhaltigkeit gesetzt:

Die Toilettenspülungen des Club Watt verwenden aufgefangenes Regenwasser. Für die Zukunft angedacht ist auch, den Schweiss der Tanzenden aufzufangen und dem selben Zwecke zuzuführen.
Zum Stromsparen werden statt Glühbirnen LED-Leuchten eingesetzt. Um bei Heizung und Lüftung zu sparen, wird auf ein zentrales Heizungs- und Lüftungsmanagement gesetzt, welches die Lüftung in Abhängigkeit von der Zahl der im Raum befindlichen Menschen reguliert und Wärme zwischen mehr (Dancefloor) und weniger (Backstage) gefüllten Räumen austauscht.
Um Abfall zu vermeiden werden die recyclebaren Trinkbecher möglichst oft wieder nachgefüllt, und beim Einkauf achtet man laut Betreiber auf möglichst grosse und sparsam verpackte Einheiten.
So weit erst mal die Hard Facts. Auf jeden Fall ein toller Weg, Nachhaltigkeit sexy zu verpacken und die Diskussion über Umweltthemen locker-flockig unters (Party-)Volk zu bringen.

Club Watt Rotterdam Homepage
Club Watt bei Myspace

-

Cinéma Solaire

Cinéma Solaire ist ein portables Kino, das durch Sonnenenergie angetrieben wird, das Filme zeigt die nur selten im Kino zu sehen sind, das an Orten eingerichtet wird wo noch nie ein Film vorgeführt wurde und das überrascht, weil es in zwei Veloanhänger passt.

www.cinema-solaire.ch

-

<<10 vor 10>> – Serie

Was kommt nach dem Öl?
Neue Technologien weisen den Weg in eine Zukunft ohne Öl.

In einer fünfteiligen Serie geht «10vor10» der Frage nach: Was kommt nach dem Öl? Auch wenn der Ölpreis im Moment wieder sinkt: Langfristig zeigt der Trend nach oben, Experten rechnen, dass der Ölpreis in 20 Jahren mehr als 200 Dollar pro Barrel sein wird. Gleichzeitig steigt der Verbrauch, und die Ölvorräte nehmen ab. Wie kann die Menschheit künftig ihren Energiehunger stillen? Neue Technologien weisen den Weg in eine Zukunft ohne Öl.

Der Mensch als eigenes Kraftwerk
Freitag, 28. November 2008

Daniela Lager hat einen Ausflug in die Energiezukunft gemacht. Doch theoretisch könnte der Mensch bereits heute seinen privaten Verbrauch lokal decken, als sein eigenes Kraftwerk.

Treibstoff aus Algen
Donnerstag, 27. November 2008

Biotreibstoffe aus Soja oder Raps sind in Verruf geraten, weil sie mit dem Anbau von Nahrungs- und Futtermitteln konkurrieren. Anders die Alge: Die Pflanze kann unter bestimmten Bedingungen Öl produzieren und könnte die Basis für den Treibstoff der Zukunft werden.

Auto-Antrieb ohne Erdöl
Mittwoch, 26. November 2008

Rund 60 Prozent des Erdöls braucht die Menschheit für Transportzwecke. Gesucht werden alternative Treibstoffe – auch für Autos. Am Wasserstoffauto tüfteln bereits viele. Unternehmer Nicolas Hayek setzt sich für einen Prototypen des Paul Scherrer Insituts ein, der mit solar erzeugtem Wasserstoff fährt.

Wellenenergie aus dem Meer
Dienstag, 25. November 2008

Wellen haben ein unglaubliches Energie-Potential. Einer schottischen Firma hat einen Weg gefunden, diese Kraft in Strom umzuwandeln. Mit der sogenannten Seeschlange Pelamis wird umweltfreundlicher Strom produziert.

Solarstrom aus der Wüste
Montag, 24. November 2008

Thermische Solarkraftwerk produzieren den Strom nicht aus photovoltaischen Zellen, sondern aus Sonnenwärme. Das Projekt Desertec will den Solarstrom in der Wüste gewinnen. Mit nur einem Prozent der Saharaoberfläche könnte so die Menschheit mit Strom versorgt werden!

Öko-Disco in Rotterdam
Mittwoch, 08.10.2008

Eine Diskothek frisst mit ihren Lichtanlagen, Belüftungs- und Sound-Systemen etwa so viel Strom wie 150 Haushalte im Jahr. In Rotterdam haben innovative Clubbesitzer die erste Öko Disco «Watt» eröffnet. Mit intelligenten Lösungen verbraucht der Club halb so viel Wasser und einen Drittel weniger Strom und Co2.

-

-

Strom aus Schweiss

Wer einen Großteil seiner Freizeit schwitzend im Fitness-Studio verbringt, mag sich hin und wieder fragen, ob die ganze Energie, die er produziert, nicht besser genutzt werden könnte.

Der California Fitness Club in Hongkong ist einer der ersten, der sich die Muskelkraft seinerer Gäste als grüne Energiequelle zunutze macht. Dafür wurden Stepper und Cross-Trainer als Generatoren an die Stromleitung des Hauses angeschlossen.  Stromerzeugung durch Muskelkraft mit Schweiß als einzige Emission.