Livingdome

SF Einstein berichtet über NOMATARK


Über 100 Ideen für weniger CO2 haben Einstein-Zuschauer eingereicht. Eine dreiköpfige Fachjury aus Umwelt-Experten hat die Projekte bewertet. Die fünf bestplazierten Ideen stellt Einstein in einer Serie vor.

Ob am Fluss, im Grünen oder auf der Bergspitze. Mit Elektrobike und Solaranhänger kommt Strom an die entlegensten Orte – und spart gleichzeitig CO2. Wie viel, das berechnet «Einstein» und zeigt auf, dass der entscheidende Faktor die Partygäste sind.

Leider stimmt die CO2-Rechnung von Einstein nicht: Die Alternative zu einem mobilen Solaranhänger ist nicht das schweizerische Stromnetz, sondern ein mit Benzin betriebener Generator. Dieser würde bedeutend mehr CO2 produzieren, als die berechneten 0.4 kg. Der CO2-freie Transport wurde ebenfalls vernachlässigt und der “saubere” Strommix der Schweiz mit 48 % Atomstrom ist spätestens bei der Endlagerung hoch gefährlich und Strahlenintensiv. Das entstandene CO2 beim Uranabbau in Australien, das CO2 vom Transport und dem Bau der noch ungeklärten Endlager geht da einfach vergessen. Schade!

NOMATARK Testweekend


NOMATARK testet sein mobiles Solarkraftwerk und stellt es einen Nachmittag in die Spätsommersonne. Wir bauen auch unseren Livingdome auf. Dieser verfügt noch über keine Zeltplane, wird aber schon bald regensicher sein. Abends spielt die Tanzkapelle Dexter Doom and the Loveboat Orchestra. Für E-Bass, Mikrophone und E-Orgel werden 300 Watt benötigt. Dies reicht für eine Spielzeit von 90 Minuten. Danach testen wir unsere neuen Turntables. Das DJ-Equipment hat eine Leistungsaufnahme von 50 Watt und könnte für 9 Stunden betrieben werden.

Bilder vom ersten Domeaufbau


NOMATARK baut den eigenen Livingdome zum ersten mal auf. Es ist ein 3v 5/8 Dome mit einem Durchmesser von 6.5 Meter.

Es ist der erste Livingdome der von einem anderen Projekt genützt wird. Herzlichen Dank an Dominik Ziliotis für die tollen Bilder und den Support durch Livingdome.com!

Erste Partnerschaft


NOMATARK kann Dominik Ziliotis von Airline für eine Zusammenarbeit gewinnen. Nach dem von ihm entwickelten Bausystem, mit Leder als verbindendes Element zwischen den hölzernen Zeltstangen, soll auch das Domgerüst von NOMATARK erstellt werden…

Ein Workshop für den Dombau ist bereits in Planung.

Ein solarbetriebenes Event-Zelt


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Der autarke Workshop-Pavillon von NOMATARK ist in Planung

Dom


NOMATARK entscheidet sich für die Domform. Diese Forn hat mehrere Vorteile: Das Gerüst ist leicht und schnell auf- und abbaubar. Weiter kann auf Abspannen von Zeltstangen verzichtet werden, womit das Event-Zelt auf allen Böden einsatzfähig ist. Die Domstruktur ist sehr stabil und Windfest, die Einzelteile klein, leicht und einfach zu transportieren.

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